Was wäre, wenn …

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, so heißt es. Wer Kinder hat, der weiß, wie wahr dieser Satz ist und ertappt sich vermutlich auch das eine oder andere Mal dabei, an seine selbstgemachten Grenzen im Kopf zu stoßen.


Erwachsene Menschen, die für etwas Verantwortung haben, neigen dazu, das Erreichte schützen zu wollen. Jede Veränderung könnte ein Risiko darstellen und unbewusst schleicht sich ein „lieber nicht“ oder ein „das geht nicht“ ein.

Ertapp dich selbst
Überhaupt ist die Rhetorik so eine Sache. Wie oft denkst oder sprichst du die Worte „nie“, „kein“, „nicht“, „unmöglich“ und verneinst damit schnell eine Idee oder einen Gedanken, der auf dem Tisch liegt? Achte einmal darauf – vielleicht im nächsten Meeting, vielleicht im nächsten Telefonat – wie oft du oder dein Gesprächspartner diese Worte verwenden.

Steh deiner Lösung nicht im Weg

In Situationen, in denen du eine Lösung suchst, stehst du dir damit selbst im Weg. Um die üblichen Ansätze von dem, was geht und nicht geht, von dem, was du kennst und was neu ist, zu überwinden, braucht es etwas Fantasie. Also stelle dir Folgendes vor:

Was wäre, wenn …

  • du im Mittelpunkt deiner Überlegungen stehen würdest? 
  • du gute Argumente für deine Position kennen würdest? 
  • du wüsstest, wie du dich unabhängig machen kannst? 
  • du wüsstest, wie du handfeste Entscheidungen treffen kannst?

Und was wäre, wenn du jemanden hättest, der weiß, wie du die Antworten auf diese Fragen findest?

Use your fantasy,
Sabine